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Ab einem Pegelstand von 5,50 m (Pegel Mannheim) ist mit Hochwasser an der niedrigsten Stelle auf dem Gelände zu rechnen. Bitte Boote und Zubehör rechtzeitig sichern.

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Aktuelle Ereignisse, Einladungen, Termine usw. finden Sie tagesaktuell unter www.verklicker.hsk-lu.de


50jähriges Jubiläum – Ohne DHH keine HSK

Zur Frage, ob wir unser 50jähriges Vereinsjubiläum im Jahr 2018 oder 2022 begehen sollen, gibt es immer wieder Diskussionen. Klar ist, dass die HSK in ihrer jetzigen Form als Verein 1972 ins Vereinsregister eingetragen wurde. Klar ist aber auch, dass es ohne die Vorgängerorganisation und ohne deren Gründer keine HSK geben würde.

50jähriges Gründungsjubiläum am 30. Oktober 2018

Am 30. Oktober 1968 wurde die regionale Kameradschaft des DHH* Mannheim-Ludwigshafen gegründet, zunächst nur als lose Interessengemeinschaft ohne eigene Rechtsform.

DHH – Was ist das?

Wer sich früher der See und dem Segeln verbunden fühlte, nahm mit dem Deutschen Hochseesportverband "Hansa" e.V. Kontakt auf. Dieser führte an seiner Schule in Glücksburg regelmäßig Segelkurse durch. Nach bestandener Prüfung wurden die Kursteilnehmer automatisch Mitglied im Deutschen Hochseesportverband „Hansa“ e.V. . Dessen Mitglieder waren über das ganze Land verstreut und wurden von den DHH-Kameradschaften betreut, die in vielen Orten als „regionale Kameradschaft des DHH“ bestanden und auch heute noch bestehen.

Von den 30 Teilnehmern der Gründungsversammlung wurden 16 als Mitglieder aktiv: Joachim Daege, Helga Fritzen, Gerd Hölscher, Dietrich R. Husemann, Horst B. Kunzmann, Dr. Volker von Osten, Freiherr Wigand von Salmuth, Jürgen Sauer, Dr. Heinz Schierholz, Erich Schöbel, Hans-Joachim Schumacher, Prof. Dr. Bernt Spiegel,  Dr. Bernd Stanger, Ingeborg Thurow und Hans Wilser.

Einige von diesen Gründern waren und sind uns bis vor kurzem herzlich verbunden gewesen und uns in lieber Erinnerung. Zuletzt verließ uns unser treuer Ehrenvorsitzender Dr. Heinz Schierholz im Alter von 92 Jahren.

Wie ging es weiter?

Die Interessengemeinschaft pflegte eine enge Verbindung zu den Mitgliedern der Segel-Abteilung des Kanu-Club Frankenthal (KCF). Da sie nicht über eine eigene Rechtsform verfügte, wurde beschlossen mit dem KCF gemeinsam ein Gelände am Otterstadter Altrhein zu pachten. Der Pachtvertrag datiert vom 18.07.1969. Bereits im folgenden Frühjahr wurde mit dem Bau eines ersten einfachen Steges begonnen. Der erste Bauabschnitt, 1971 eingeweiht, bot 12 Liegeplätze, davon 6 für KCF-Segler und 6 für DHH-Segler. In den Jahren 1969 bis 1971 fanden verschiedene gemeinsame Törns mit dem KCF in der Adria, auf dem Bodensee und dem Ijsselmeer statt.

Die mittlerweile personell und finanziell starke Gruppe wollte aufgrund der räumlichen Entfernung zur „Mutter“ DHH dem DHH nicht länger unterstellt sein, und so reifte der Entschluss, einen eigenständigen eingetragenen Verein zu gründen. Nach schwierigen Verhandlungen kam es zur Trennung vom DHH und zur Gründung der HSK in ihrer heutigen Form. Der Name „HANSA“ und das Symbol der Möve durften weitergeführt werden.

Aus der Zeit zwischen 1968 und 1972 sind heute noch aktiv: Dr. Ottfried Kirsch, Klaus G. Kirchmer,
Dr. Ingo Dorn.

Am 24. Februar 1972 fand die Gründungsversammlung zur HSK statt. Der Rest der Geschichte wird zum 50jährigen Jubiläum der HSK erzählt.